3 Tage Süden von Westaustralien




Tourbeschreibung

1. Tag :

Stirling Ranges Abfahrt irgendwo Perth um 07:00. Die Fahrt geht auf dem Albany Highway zum Stirling Ranges Nationalpark. Unser Zielpunkt ist der Bluff Knoll und wir erreichen denn höchsten Berg im Südwesten nachdem wir den Nationalpark auf den landschaftlich schönen Straßen Pass Road und Stirling Range Drive durchfahren haben. Wer die Herausforderung annimmt besteigt den Berg um die herrliche Aussicht zu genießen. Wer den Aufstieg nicht wagt hat genügend Zeit sich der einzigartigen Flora des Nationalparks zu widmen. Dies ist besonders interessant während der Wildblumenzeit die ca. von September bis Ende November dauert. Am frühen Abend erreichen wir Albany und beschließen den Tag in einem der zahlreichen Restaurants.

2. Tag :

Heute stehen die interessantesten Sehenswürdigkeiten von Albany an. Zu ihnen gehört der Dog Rock (das am meisten photographierte Objekt in Albany), Amity Brig, Blow Holes, Natural Bridge, The Gap und Whaleworld. Wir bewundern die herrliche Aussicht auf den King George Sound vom Mt. Clarence Aussichtspunkt aus und auf dem Ellen Cove Board Walk erleben wir die Küste hautnah oder es tummeln sich ein paar Wale in Küstennähe die sich beobachten lassen (Saisonbedingt ca. September bis November). Am späten Nachmittag fahren wir weiter nach Denmark, wo wir die Nacht verbringen.

3. Tag :

Morgens fahren wir auf der Scotsdale Road zu einer australischen Farm auf der Sie die Gelegenheit haben die beliebte australische Tierwelt hautnah zu erleben und zu streicheln. Am frühen Vormittag unternehmen wir eine Bootsfahrt auf dem Wilson Inlet um die vielfältige Vogelwelt vom Wasser aus zu sehen. Nach unserer Rückkehr und einem australischen BBQ als Mittagessen fahren wir weiter zum Tree Top Walk und Ancient Empire. Wir spazieren inmitten der Kronen von Bäumen (Tingle Trees) deren Entstehungsgeschichte bis zum Urkontinent Gondwanaland zurückverfolgt werden kann und die nur noch in dieser Ecke der Welt überleben. Im Ancient Empire können wir uns einige dieser frühgeschichtlichen Baumriesen aus der Nähe ansehen und durch einige sogar hindurchlaufen. Von hier aus geht es zurück nach Perth und nach einer Fahrtunterbrechung für’s Abendessen erreichen wir am späten Abend wieder Perth.


Zu dieser Beschreibung gibt es auch eine Diaschau




Cranbrook:

Cranbrook ist ein typisches kleines verschlafenes Dorf von deren Sorte es im Südwesten von Westaustralien relativ viele gibt. Ein Pub, ein kleiner Laden und Weizensilos sowie Weizenverladestation sind die wichtigsten Einrichtungen dieses Ortes. Gegründet wurde der Ort in den 1880er Jahren als die Eisenbahnlinie von Albany nach Perth hier durchlief. Der Ort wurde vom Bauaufseher J.A. Wright nach seinem Geburtsort Cranbrook in England benannt.
Bekannt ist es allerdings als Tor zum Stirling Range Nationalpark und eine Tafel die sich über der Zugangsstraße zum Nationalpark befindet weist jeden darauf hin.


Stirling Ranges NP:

Der erste Europäer der diesen Mini Gebirgszug urkundlich erwähnte war Mathew Flinders im jahre 1802. John Septimus Roe, ein Landvermesser, benannte den Gebirgszug nach Kapitän Stirling der zu dieser Zeit Governeur Westaustraliens (zu dieser Zeit Swan River Kolonie genannt) war. Der Botaniker John Drummond begann um 1840 diese Gegend zu erkunden und mittlerweile sind über 1500 Pflanzenarten im Bereich des Nationalparks bekannt. Von diesen Arten kommen 82 ausschließlich im Stirling Range Nationalpark vor. Zum Nationalpark wurde dieses Gebiet 1913 ernannt. Dies ist bemerkenswert da Naturschutz zu dieser Zeit nicht unbedingt Vorrang hatte. Die Stimmung war eher auf Erschließung, und die damit verbundenen Landrodung, eingestellt. Entstanden sind die Sterling Ranges vor ca. 1000 Millionen Jahren als dieses Gebiet Teil eines Flußdeltas war welches in ein seichtes Meer mündete. In diesem Delta lagerten sich Unmengen von Sedimenten ab die im Laufe der Jahrmillionen und unter hohem Druck die Stirling Ranges formten.
Der Park hat eine Größe von 115920 ha und dehnt sich über 65 Km in Ost-West Richtung aus. Die Vielfalt der Pflanzen die sich diesen kleinen Lebensraum teilen übertrifft den gesamten Artenreichtum der britischen Inseln. Aufgrund der Höhe (Bluff Knoll mit einer Höhe von 1095 m ist der höchste Berg des Südwestens) und seiner Nähe zur Küste gibt es verschiedene Klimazonen. Dies ist auch der Grund der Vielzahl von verschiedenen Pflanzen. Im Bereich des Parks gibt es auch 123 Arten von Orchideen (38 % der bekannten Westaustralischen Orchideen).
Der Nationalpark ist auch ein Paradies für Wildblumen und zwischen September und November ist die beste Zeit für einen Besuch.
Der beliebteste und höchste Berg (1095 m) im Nationalpark ist der Bluff Knoll. Die Eingeborenen nannten ihn "Berg der vielen Gesichter" da er oft von Nebel umgeben ist. Der Aufstieg bis zum Gipfel und zurück nimmt bei durchschnittlicher Fitness ca. 4 Stunden in Anspruch.


Albany:

Albany wurde wie so viele australische Städte schon lange vor seiner Gründung von holländischen Seeleuten besucht. Die Berichte die holländische Kapitäne an das Mutterland zurückschickten waren jedoch nicht sehr schmeichelhaft und es wurde von einer kolonisierung abgesehen.
Walfänger und Entdecker waren die einzigen regelmäßigen Besucher in diesem Teil Australiens in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts. Der Wendepunkt kam am 25. Dezember 1826 als das Schiff Amity unter Kapitän Edward Lockyer in den "King George Sound" einsegelte. Der erste Landgang wurde jedoch erst am darauffolgenden Tag durchgeführt. Die Gegend des heutigen Albany wurde aufgrund seines guten Hafens gewählt. Am 21. Januar 1827 wurde der Ort offiziel als Fredericks Town eingetragen. Am 7 März 1933 wurde der Name in Albany umgeändert und wurde ein Teil der Swan River Colony.
Die Absicht in Westaustralien eine Kolonie zu gründen war eher politisch als wirtschaftlich begründet. Der weitgehend unerforschte westliche Teil des Kontinents wurde immer öfters auch von französischen Naturkundlern und Forschungsexpeditionen besucht. Zahlreiche Gegenden und Nationalparks tragen auch heute noch französische Namen (z.B. D'Entrecasteux Nationalpark, Esperance, Cape Le Grand Nationalpark um nur einige zu nennen). Um einer Besiedelung und Inanspruchnahme durch Frankreich den Wind aus den Segeln zu nehmen wurde beschloßen die Besiedelung Westaustraliens (zu dieser Zeit "Swan River Colony" genannt) voranzutreiben und für die englische Krone in Anspruch zu nehmen.


The Norman House:

Dieses Haus wurde im Jahre 1852 für einen ortsansässigen Pionier, George Cheyne, erbaut. Sie haben einen wunderbaren Blick auf den Princess Royal Harbour und Norman Haus ist auch heute noch eines der historischen Wahrzeichen von Albany. Dieses Gebäude steht auch als besonderes Bauwerk unter Denkmalschutz.
Wayne und Pam Stockley führen dieses über 150 Jahre alte Haus heute als "Bed & Breakfast"


Dog Rock:

Eine der meistphotographierten Sehenswürdigkeiten ist der Dog Rock. Dieser Granitfelsen der wie der Kopf eines Dackels aussieht war eine der ersten Sehenswürdigkeiten. In den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts wollten die Behörden diesen Felsen sprengen um Platz für eine Straße zu machen. In einer zur damaligen Zeit beispiellosen Aktion lehnte sich das Volk gegen diesen Behördenvandalismus auf und so wurde der Dog Rock gerettet.

Mt. Clarence:

Mt Clarence ist ein Aussichtspunkt mit wunderbarem Ausblick auf den King George Sound, Oyster Harbour und den Princess Royal Harbour. Am Gipfel von Mt Clarence befindet sich das Kriegerdenkmal des "Desert Mounted Corps". Dieses Denkmal hat eine interessante Geschichte aufzuweisen. Es wurde ursprünglich im Jahre 1932 in Port Said in Ägypten erbaut und eingeweiht. Geschändet und beschädigt whärend der Suez Krise im Jahre 1956 wurde es 1959 nach Australien verschifft und hier in Albany wieder aufgestellt. Ein Bildhauer wurde beauftragt eine Statue zu entwerfen da das Original nicht restaurierungsfähig war. Albany wurde als Standort gewählt da von hier aus viele Australier zu den Schauplätzen des 1. Weltkrieges verschifft wurden. Für viele war es auch das letztemal, daß Sie lebend Ihre Heimat sahen.

Amity Brigg:

Dieses Segelschiff ist ein originalgetreuer Nachbau der Amity mit der die ersten Siedler am 9. November 1826 Sydney in Richtung Westaustralien verließen. Eine Brig war das kleinste Model der zweimastigen Segelschiffe mit quadratischen Segeln. Die Blütezeit dieser Art Segelschiffe war Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Amity wurde im jahre 1816 in Neu Braunschweig in Kanada erbaut und diente als Walfangboot, Handelsschiff, Viehtransporter und wurde zur Robbenjagd verwendet. Im Jahre 1824 erwarb die Kolonialregierung in Sydney das Schiff und es wurde zuerst als Versorgungsschiff eingesetzt.
Geschichte machte die Amity allerdings mit der ersten Ladung Siedler nach dem heutigen Albany im jahre 1826. 1831 ging die Amity wieder an private Hände über und fand im Juni 1845 ein unrühmliches Ende als es in der Bass Strait (zwischen Tasmanien und Festland) auf eine nicht in Seekarten eingetragene Sandbank auflief und als Wrack endete.
Im Jahre 1972 startete eine Mrs. Mavis Watterson das Projekt eines Nachbaus dieses historischen Schiffes. Im Jahre 1975 wurde mit dem Bau begonnen und zum 150. Jahrestag der Ankunft der Amity im King George Sound fertiggestellt.


Whaleworld:

Ca. 25 Km von Albany entfernt am Ende der Frenchman Bay Road liegt Whaleworld. Whaleworld ist das einzige Walmuseum das aus einer ehemaligen Walfangstation hervorgegangen ist. Früher "Cheynes Beach Whaling Station" genannt war diese Walfangstation bis 1978 in Betrieb. Mit der Schließung dieser Walfangstation ging eine Ära zuende da dies die letzte aktive Walfangstation in Australien war. Der Grund warum diese bis 1978 noch wirtschaftlich arbeiten konnte war die Art des Walfangs der hier betrieben wurde. Es wurden keine Walfangschiffe eingesetzt sondern mit sogenannten "Spotter Planes" (Spähflugzeugen) wurden die Wale aufgespürt und dann mit kleinen Booten von der Station aus gejagt. Die Wale kamen zur Walfangstation und nicht umgekehrt. Der letzte Wal wurde am 21. November 1978 gefangen.
Auf dem Museumsgelände befindet sich die Cheynes IV, das zuletzt eingesetzte Walfangboot. Eine Museumstour erklärt den Betrieb der Station als hier noch Wale gefangen und verarbeitet wurden.


Blow Holes:

Die Blow Holes im Torndirrup Nationalpark sind ein Riß in einem Felsüberhang aus dem in regelmäßigen Abständen ein Windstoß herausfegt. Die ansteigende Brandung hebt den Wasserspiegel an und schließt so den Felsvorsprung hermetisch ab. Die Luft hat jetzt nur noch den Ausweg durch den Riß im Gestein und durch die Wucht der Brandung wird diese komprimiert und schießt unter lautem Getöse heraus. Dieses Phänomen ist in den Wintermonaten besonders beeindruckend. Whärend der Sommermonate wirkt dieses Schauspiel eher etwas zahm.

Natural Bridge:

Die "Natural Bridge" ist eine Brücke aus Granitgestein die sich über die Brandung spannt. Obwohl man über diese Brücke laufen kann ist Vorsicht geboten, den "King Waves" können dem Unvorsichtigen zum Verhängnis werden.

The Gap:

"The Gap" ist ein riesiger Einschnitt in das urzeitliche Felsgestein. Die Brandung die hier mit aller Gewalt gegen den Fels schlägt läßt gewaltige Brecher entstehen und bietet dem Besucher ein faszinierendes Schauspiel. Die beste Zeit diesen Ort zu besuchen ist in den Wintermonaten da aufgrund des rauhen Seegangs die Brandung weit über die Schlucht hinausschießt.

Denmark:

Dieser Ort liegt ca. 420 Km von Perth entfernt an der Südküste Westaustraliens. Denmark ist vor allem unter Sportfischern sehr beliebt und hat sich bis heute noch den Charme des kleinen, verschlafenen Nestes erhalten können. Vor einigen Jahren hat der Weinbau einzug gehalten und Denmark Weine sind weit über diese Region hinaus bekannt. Der erste Europäer der diese Gegend erkundet hatte war Dr. Thomas Braidwood Wilson, nach dem der Inlandsee (Wilson Inlet) benannt wurde. Wilson selbst nannte den Ort nach seinem Kollegen Dr Alexander Denmark.
Die Anfänge von Denmark in den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts verdankte es aber der Holzwirtschaft. Landwirtschaft spielte erst später eine Rolle. Die riesigen Karri Bäume die hier gefällt wurden waren für den Export nach Indien, Amerika, China, Südafrika und Großbrittanien bestimmt. Leider wurde großer Raubbau betrieben und nur 10 Jahre nach dem ersten Schnitt war alles wieder vorbei. Einige Holzfällerfamilien blieben und dies waren die Anfänge der Landwirtschaft in und um Denmark. Heute sind die Haupteinnahmequellen Milchwirtschaft, Weinanbau, Tourismus, Viehzucht und Fischfang.


Scotsdale Road:

Diese Straße führt uns über ca. 20 Km durch das Hinterland von Denmark. Unser Ziel ist die Pentland Farm. Wir haben hier die Gelegenheit die 3 berühmtesten Vertreter der australischen Tierwelt hautnah zu erleben. Dies sind das Kängaruh, des Koala und der Emu.
Entlang dieser Straße gibt es sehr viele Weingüter. Der Weinbau gewinnt in Denmark immer mehr an Bedeutung und führt fort was die Region um Margaret River angefangen hat.


Wilson Inlet:

Das Wilson Inlet is ein relativ seichter, 14 Km langer und 4 Km weiter Inlandsee und ist an seiner tiefsten Stelle nur ca. 4.5m tief. Der See ist als Naherholungsziel im Südwesten sehr beliebt und es gibt auch einen kommerzielen Fischfang. Der Austausch von Wasser mit dem naheliegenden Meer ist abhängig von der Jahreszeit da im Herbst und Winter eine Sandbank, gewöhnlich von Jan/Feb bis Jul/Aug, den Weg zum Meer versperrt. Diese Sandbank wird gegen Ende des Winters, wenn der Wasserspiegel Aufgrund des Zulaufs durch Winterregenfälle auf 1.0 m über dem Meeresspiegel angestiegen ist, von Menschenhand wieder unterbrochen und für ca. 3-4 Tage entsteht eine starke Strömung in Richtung Meer. Diese Aktion wird zum Schutz der relativ niedrig liegenden landwirtschaftlichen Flächern vor Überschwemmungen in die Wege geleitet.
Als Hauptquelle für das Wilson Inlet gilt der Denmark Fluß, da die Gebiete um die Flüße Hay, Cuppup und Sleeman für landwitschaftliche Zwecke gerodet wurden.


Tree Top Walk & Ancient Empire:

Diese 2 Sehenswürdigkeiten liegen im Valley of the Giants (Tal der Giganten) im Walpole/Nornalup Nationalpark. Australien ist bekannt wegen seiner Naturschönheiten. Der Tree Top Walk (Wanderweg durch die Baumkronen) jedoch ist ein von Menschenhand geschaffenes Meisterwerk das viele Besucher in seinen Bann zieht. Über eine Länge von 600 m und in einer Höhe von 40 m kann man in den Baumwipfeln der riesigen Karribäume einen Spaziergang unternehmen. Sie haben einen herrlichen Ausblick über die endlosen Karriwälder und Ihr Rundgang wird vom zwitschern der einheimischen Vogelwelt begleitet.
Die Träger die sich von Pfeiler zu Pfeiler schwingen sind nach dem Vorbild der Tasselblume entworfen wurden. Wieder am Boden angelangt können Sie sich selbst davon überzeugen da diese Blume hier reichlich vorhanden ist.
Der Südwesten von Westaustralien ist für seine riesigen Karribäume bekannt. Weniger bekannt sind die Tingle Bäume. Diese Bäume sind ein Überbleibsel des Urkontinents Gondwanaland. Aus diesem Grund wird dieser Teil auch "Ancient Empire (uraltes Reich) genannt. Die Tingle Bäume finden nur noch in der Gegend um Walpole die richtigen klimatischen Bedingungen um überleben zu können.
Whärend die Karri Bäume den Laufsteg in einer Höhe von über 40 m tragen sind die Tingle Bäume bekannt für Ihren immensen Rumpfumfang und viele sind durch zahlreiche Buschbrände ausgehöhlt und es ist möglich durch diese Bäume hindurchzulaufen. Unterscheiden kann man diese Baumriesen an Ihrem Basisumfang. Whärend die Karri Bäume trotz Ihrer Größe relativ schlank wirken besitzen die Tingle Bäume einen enormen Umfang in Bodennähe und erst in einigen Metern Höhe verjüngt sich dann der Stamm. Aufgrund Ihres großen Umfangs ist es diesen Bäumen möglich bei ausgehöhltem Stamm zu überleben.
Ein Bretterpfad führt Sie durch einen Wald mit schönen Exemplaren dieser Baumart. Dieser Gehweg aus Jahrrah Brettern wurde gebaut um die Bäume vor dem Erstickungstod zu bewaren. Durch die vielen Besucher wurde der Boden um die Bäume so festgetrampelt, daß einige der besten Exemplare mittlerweile abgestorben und umgestürzt sind. Dieser von Menschenhand geschaffene Wanderweg erlaubt den Bäumen eine ungestörte Existenz und der Besucher kann trotzdem alles aus nächster Nähe erleben.